Neue Phänomenologie

Vor einigen Tagen stieß ich im Philosophie Magazin auf die »Neue Phänomenologie« von Hermann Schmitz, dessen Philosophie im Land der Systemtheoretiker und Frankophilen noch recht unbekannt ist. Sofort kaufte ich mir seine Einführung in die Neue Phänomenologie und bin schon nach wenigen Seiten davon überzeugt, das für mich wichtigste Buch nach »Person und Eros« von Christos Yannaras, den ich im letzten Jahr las, gefunden zu haben. Ich mache erst gar nicht den Versuch, hier stümperhaft zu paraphrasieren, was Schmitz in seiner Sprache, an die man sich – wie bei allen Phänomenologen – erst einmal gewöhnen muss, viel besser ausdrückt. Ich belasse es daher bei einer dringenden Leseempfehlung, die selbstverständlich für beide gilt: für Yannaras und Schmitz.

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