Obama schützt Folterer vor Strafverfolgung

Barack Oblabla, der PResident der Vereinigten Staaten hat den Folterern der CIA Straffreiheit zugesagt. Sie hätten in gutem Glauben gehandelt. No change im Land des black Bush.

Haben wir das nicht tausendmal von den Nazischergen, den SS-Killern und den Wehrmachtssoldaten gehört? Wir haben nur Befehle ausgeführt. Diese Mörder konnten im Nachkriegsdeutschland nicht mehr behaupten, dass sie in gutem Glauben gehandelt haben, denn das würde ja bedeuten, dass man nicht nur die Verbrecher, sondern auch die Verbrechen entschuldigt.

Genau das macht Barack Oblabla, der kürzlich der servilen Presse, seinen neuen Hund präsentierte – komisch Hunde lieben sie alle – Hitler, Bush und Oblabla. Er wäscht die Verbrechen rein. Anders lässt sich das nicht verstehen mit dem »guten Glauben«, in dem die CIA-Folterer gehandelt haben sollen, denn wenn Folter ein wirkliches Verbrechen wäre, hätte bei den Agenten des CIA das Gewissen läuten müssen und dann hätte niemand in gutem Glauben, sondern im Gegenteil gegen sein Gewissen foltern müssen.

Wenn Oblabla sagt, die CIA-Agenten hätten im guten Glauben gefoltert, so sagt er, dass die Folter kein Verbrechen ist. Das ist die eigentliche Botschaft. Menschen zu foltern ist lediglich eine Verhörmethode – so hat Oblabla beispielsweise das Waterboarding genannt – eine simple Ausführung von Dienstvorschriften, die man natürlich in dem guten Glauben ausführt, dass alles schon seine Richtigkeit hat. Obama bekennt sich damit zur Folter. Er sagt, dass es durchaus der Ethik eines Amerikaners entspricht, Menschen zu foltern, wenn man nach Dienstvorschrift in gutem Glauben foltert. Das Gewissen eines Amerikaners braucht beim Foltern nicht Alarm zu schlagen. Ein Amerikaner braucht beim Foltern keine Gewissensbisse zu haben, denn es ist etwas, was man in gutem Glauben durchaus praktizieren darf.

Damit sind alle künftigen Verbrechen der USA im Voraus sanktioniert.

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